Verfasst am 18. August 2011 um 23:32 Uhr von JAY
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Gestern hat Ubisoft nun auch noch eine Multiplayer-Demo veröffentlicht. Ihr könnt diese auf dem Xbox Live Marktplatz bzw. über das Playstation Network herunterladen. Auch diese Demo ist Konsolen-exklusiv. Die Demo beinhaltet zwei Online-Modi: Spurleger (Trailblazer) und Fangen (Tag).

Passend zur Demo gibt es auch noch einen neuen Trailer:

Wir haben die Demo natürlich schon für euch angespielt. Unsere Analyse folgt in Kürze.

 
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Verfasst am 18. August 2011 um 23:27 Uhr von JAY
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Mit dem Start der Gamescom rollt eine wahre Bilderflut auf uns zu. Ubisoft veröffentlichte sowohl neue Screenshots als auch Renderbilder einiger Fahrzeuge.

 
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Verfasst am 18. August 2011 um 22:49 Uhr von JAY
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Wie Ubisoft gestern bestätigte wird der umstrittene Online-Kopierschutz bei Driver San Francisco nur in einer abgeschwächten Variante zum Einsatz kommen. PC-Spieler benötigen zwar weiterhin eine Internetverbindung, um sich vor Spielstart mit einem Ubisoft-Account auf den Ubisoft-Servern einloggen zu können, anschließend kann man das Spiel allerdings auch offline spielen. Eine dauerhafte Internetverbindung wie bei anderen Ubisoft-Spielen ist nicht mehr nötig.

Mittlerweile ist es auch amtlich, dass die PC-Version tatsächlich einen ganzen Monat später erscheinen wird. Als neues Datum gibt Ubisoft den 29. September an.

 
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Verfasst am 13. August 2011 um 17:28 Uhr von JAY
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Endlich ist es soweit – nun dürfen auch die Driver-Fans den neuesten Serienteil zu Hause zocken. Wir haben uns die Demo geladen und für euch einige Runden auf der Xbox 360 gedreht.

Die Demo enthält drei unterschiedliche Missionstypen, wovon die erste und die letzte jeweils aus der Story stammen. In „Beweis es“ müssen wir unseren Partner Jones von unserer neuen Shift-Fähigkeit überzeugen. Dazu sollen wir in der Rolle eines Nissan-Fahrers drei unterschiedliche Aufgaben absolvieren, die gleichzeitig die Möglichkeiten von Shift demonstrieren. Zunächst gilt es einen Sprung über einen Autotransporter durchzuführen, anschließend müssen wir uns in einer wilden Verfolgungsjagd mit den Cops behaupten. Schließlich sollen wir uns an einen Abschleppwagen hängen.

Die zweite Mission ist ein klassisches Checkpoint-Rennen. Ziel ist es allerdings nicht als John Tanner den ersten Platz zu belegen, sondern einem Vater-Tochter-Gespann zu helfen, Platz 1 und 2 zu erreichen. Auch hier bedienen wir uns der Shift-Funktion. In diesem Fall wird Rapid-Shift eingesetzt, also das gezielte Shiften zwischen bestimmten Fahrzeugen, in dem Fall zwischen den beiden, die auch als erste durchs Ziel kommen sollen.

Die dritte Mission führt uns zu einem gewissen Ordel. In dessen Rolle müssen wir in einem pfeilschnellen Audi R8 unseren Beifahrer an sein Ziel bringen. Hierbei gilt es allerdings eine Reihe von Cops abzuschütteln. Das ist ganz schön knifflig, denn wir werden nicht nur von einem, sondern quasi von der halben Polizei von San Francisco gejagt.

Grafik und Präsentation

Die Grafik ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits enttäuscht sie auf ganzer Linie in Sachen Detailgrad der Texturen. Die sind teils sehr niedrig aufgelöst und verkommen an einigen Stellen zu Texturenmatsch. Dafür sehen die Autos umso hübscher aus. Jedes Fahrzeug ist mit viel Liebe zum Detail modelliert worden und besitzt eine detaillierte Cockpitperspektive. Und die ist nicht einfach nur ein optisches Schmankerl. Das Fahren in dieser Ansicht funktioniert tadellos. Mit dem rechten Analogstick kann man sich im Innenraum umschauen, der Rückspiegel zeigt allerdings leider nur ein verschwommenes Bild von San Francisco. Will man wissen, was hinter einem passiert, muss man den Stick nach unten drücken. Praktisch ist auch die Zoomfunktion, die einem bei Verfolgungsjagden aus der Cockpitansicht hilft sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Hübsch sind auch diverse Effekte wie der Funkenflug bei Unfällen oder der Rauch, der beim Durchdrehen der Reifen entsteht. Ebenfalls überzeugen können Lichteffekte und Detailgrad der Schatten.

Auch wenn die Spielumgebung aufgrund von matschigen Texturen nicht gerade ein optisches Highlight darstellt, hat dies durchaus auch seine guten Seiten. Das Spiel läuft absolut flüssig. Und das ist bei einer sehr hohen Spielgeschwindigkeit auch bitter nötig. Es passiert einfach immer etwas auf dem Bildschirm: Schnelles Fahren, Unfälle, Burnouts und Slides stehen an der Tagesordnung – das ganze gepaart mit jeder Menge Fahrzeugen auf den Straßen und Fußgänger auf den Bürgersteigen.

Ebenfalls gelungen sind die Animationen. In der Cockpitperspektive bewegen hübsch animierte Hände das Lenkrad, beim Schalten geht ein Arm in Richtung Schaltknauf, bei Unfällen macht man einen Satz nach vorne. Auch die Fußgänger bewegen sich im Vergleich mit früheren Driver-Titeln recht ordentlich. Da man sie nicht überfahren kann, weichen sie unserem Fahrzeug aus. In manchen Situationen sieht das allerdings etwas komisch aus, insbesondere wenn sich zu viel der Action auf dem Bürgersteig abspielt. Dann kommen die Fußgänger oft nicht mehr hinterher und führen einige Manöver aus, die nicht einmal Superman hinbekommen würde.

Alles in allem wirkt die Grafik in sich stimmig. Entwickler Reflections hat Prioritäten gesetzt. Wichtig waren ein flüssiger Spielablauf, die Autos als Hauptakteure des Spiels und alle Effekte, die das Gefühl Teil eines Verfolgungsjagdfilmes zu sein intensivieren.

Auch die Präsentation der Missionen ist gelungen. Gewohnt hübsche Renderfilmchen erzählen die Story. Unterhält sich Tanner mit seinem Beifahrer werden animierte Köpfe der Personen im Bild eingeblendet. Alles ist stimmig zusammengeschnitten.

Fahrphysik und Schadensmodell

Als Fan der Driver-Reihe benötigt man zunächst etwas Einarbeitungszeit, um die Fahrzeuge sicher durch San Francisco steuern zu können. Die Fahrzeuge neigen eher zum Untersteuern. In früheren Serienteilen sorgte eine automatische Bremsfunktion dafür, dass man relativ schnell gekonnt um Kurven driften konnte. Nun müssen entweder die Bremse oder die Handbremse im richtigen Moment betätigt werden, um einen Slide durchzuführen. Auch das Gas spielt eine größere Rolle. Insbesondere in den PS-starken Vehikeln sollte man das Pedal nicht immer bis zum Anschlag durchtreten, da man ansonsten ungewollte Drehungen hinlegt und ganz schnell an der nächsten Hauswand landet.

Hat man sich aber erst einmal daran gewohnt, macht das Fahren einen heiden Spaß. Insbesondere in den Muscle-Cars kommt die typische Driver-Stimmung auf. Man spürt das Gewicht der Autos und versucht Kurve um Kurve stilvoll zu meistern. Zudem steuert sich jedes Vehikel unterschiedlich.

Das Schadensmodell dagegen konnte uns nicht vollkommen überzeugen. Bedenkt man, dass es sich um lizenzierte Fahrzeuge handelt, ist es zwar durchaus sehr detailliert, allerdings dauert es viel zu lange, bis schwere Schäden wie abfallende Motorhauben oder kaputte Reifen auftreten. Um einen Totalschaden zu erreichen sind schon sehr viele Kollisionen nötig. Bis dahin muss man sich mit herabhängenden Spiegeln oder gesplitterten Scheiben begnügen.

Sounds und Musik

Auch für die Ohren bietet Driver San Francisco ein durchaus gelungene Soundkulisse. Jedes Auto verfügt über äußerst realistische Motorensounds, aber auch das Quietschen der Reifen oder die Unfallgeräusche wissen zu überzeugen und intensivieren das Spielgefühl nochmals.

Auf der musikalischen Seite bekamen wir in der Demo leider nur eine Handvoll Songs zu hören. Doch die Liste der bisher bekannten Lieder verspricht uns einen stimmigen Soundtrack, bestehend aus Funk und Soul im Stile der 70er Jahre.

Überzeugt hat uns auch die Vertonung der Charaktere. Die Stimmen passen zu den Figuren und wurden professionell eingesprochen. Und die Trailer versprechen diesmal auch eine gelungene deutsche Synchronisation.

Shift

Über Shift kann man sich weiterhin streiten. Shift als reine Spielmechanik funktioniert hervorragend. Die drei Demo-Missionen geben uns schon mal einen guten Einblick, was mit Shift alles möglich ist. Shift sorgt für mehr Abwechslung bei den Missionen, lässt einen tiefer in die Action eintauchen, dient als interessante Möglichkeit, Missionen auszuwählen und sorgt auch im freien Spiel für jede Menge Spaß. Mit Shift wird die Stadt quasi zum Spielplatz, die Autos zu Spielzeugen. Der Freiheit sind keine Grenzen gesetzt.

Das größte Problem von Shift ist seine Erklärung in der Story. Die wirkt weiterhin befremdlich. Die Geschichte von Tanners Koma mag uns immer noch nicht so recht gefallen. Dennoch merkt man in den gezeigten Missionen, dass Reflections sich durchaus bemüht hat, Shift möglichst glaubwürdig ins Geschehen zu integrieren. Zudem bringt Shift in der Story noch eine Komponente mit sich, die früheren Driver-Teilen eventuell auch gut getan hätte: Humor. Der wirkt nicht aufgesetzt, sondern entsteht ganz automatisch. Es ist mehr eine Art Situationskomik. Das Spiel zeigt, dass es sich nicht allzu ernst nimmt.

Eventuell ist es genau das, was die Story am Ende vielleicht doch noch spannender machen könnte. Man muss abwarten, wohin uns die Geschichte führt.

Fazit

Es hat einige Zeit gebraucht, bis ich warm mit der Demo wurde. Doch spielt man das Spiel etwas länger, erkennt man seine Vorzüge mehr und mehr. Grafisch ist der Titel nicht auf der Höhe der Zeit. Dennoch stört dies beim Spielen kaum. Die hohe Spielgeschwindigkeit lässt einen die detailarmen Texturen schnell vergessen. Hübsch präsentierte Autos und Effekte, stimmige Animationen und eine tolle Soundkulisse schaffen genau das, was das Spiel schaffen wollte – nämlich das Gefühl zu vermitteln man wäre Teil einer Filmverfolgungsjagd. Bullit und Co lassen grüßen.

 
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Verfasst am 11. August 2011 um 14:31 Uhr von JAY
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Passend zur gestern veröffentlichten Demo-Version hat Ubisoft auch noch einige neue Screenshots veröffentlicht. Diese zeigen Ausschnitte aus den drei in der Demo enthaltenen Missionen:

 
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Verfasst am 11. August 2011 um 14:14 Uhr von JAY
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Die Gerüchteküche brodelt mal wieder heftig. PC-Spieler sollen offenbar nicht nur auf eine PC-Demo verzichten, sondern auch noch einen Monat länger warten müssen, bis sie die finale Version auf ihrer Lieblingsplattform spielen können. Die Webseite Blue's News soll angeblich Informationen von Ubisoft bekommen haben, die besagen, dass es keine Demo für den PC geben und die PC-Version frühestens am 27. September erscheinen wird.

Wir haben von Ubisoft noch keinerlei Bestätigung dieser Meldung erhalten, werden euch aber natürlich auf dem Laufenden halten. Solange bleibt das Gerücht auch nur ein Gerücht.

 
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Verfasst am 10. August 2011 um 20:23 Uhr von JAY
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Passend zur heute erschienenen Demo von Driver San Francisco hat Ubisoft einen neuen Trailer veröffentlicht:

Ein ausführlicher Testbericht zur Demo folgt in Kürze.

 
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Verfasst am 09. August 2011 um 10:09 Uhr von JAY
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Ubisoft hat mal wieder einige neue Bilder zu Driver San Francisco veröffentlicht. Die insgesamt 12 Screenshots gibts wie immer auch in unserer Galerie:

 
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Verfasst am 09. August 2011 um 09:50 Uhr von JAY
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Nach Angaben des offiziellen Playstation-Blogs wird die Demo von Driver San Francisco für die Playstation 3 bereits diese Woche im US-Store erscheinen. Der ursprüngliche Release war für den 17. August vorgesehen. Da das Playstation-Network normalerweise immer am Dienstag aktualisiert wird, könnte die Demo sogar schon heute heruntergeladen werden.

Auch Besitzer einer Xbox 360 dürfen sich freuen. Glaubt man den Release-Listen bei Joystiq, erscheint die Demo auf der Microsoft-Plattform am morgigen Mittwoch. Dort wird auch nochmals darauf hingewiesen, dass sich diese Termine auf die USA beschränken, möglicherweise aber auch für andere Regionen gelten.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden und informieren euch, sobald die Demo heruntergeladen werden kann.

UPDATE:

Die Demo ist nun für beide Konsolen erhältlich, allerdings nur in den USA. Zum Spielen muss ein neuer Account angelegt werden, in dem als Wohnsitz die Vereinigte Staaten ausgewählt werden. Achtung: Sony und Microsoft könnten solche Accounts sperren. Erstellen auf eigene Gefahr.

 
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Verfasst am 06. August 2011 um 20:32 Uhr von JAY
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Bekanntlich erscheint Driver San Francisco nicht nur für die aktuelle Konsolengeneration, sondern auch für den heimischen PC. Wer auf eine DVD-Hülle und ein gedrucktes Handbuch verzichten kann, der kann Driver San Francisco auch über Steam vorbestellen und am Releasetag herunterladen. Ob das Spiel auf eurem Rechner läuft verraten uns die bei Steam veröffentlichten Systemanforderungen:

  • Betriebssystem: Windows XP (32/64 bit), Windows Vista (32/64 bit), Windows 7 (32/64 bit) Prozessor: Intel Pentium D 3.0 GHz oder AMD Athlon64 X2 4400+ 2.2 GHz (Intel Core2Quad Q6600 2.4 GHz oder Athlon II X4 620 2.6 GHz empfohlen) Speicher: 1 GB Windows XP / 2 GB Windows Vista - Windows 7 (2GB für XP / Vista / 7 empfohlen)
  • Grafik: 256 MB DirectX–kompatibel, Shader 4.0 Grafikkarte (512 MB DirectX kompatibel, Shader 4.0 Grafikkarte empfohlen)
  • DirectX®: 9.0c (inklusive)
  • Festplatte: 10 GB
  • Sound: DirectX 9.0c – kompatible Soundkarte (5.1 PCI empfohlen)
  • Mehrspielermodus Permanente Breitbandinternetverbindung vorausgesetzt (128+ kbps)
  • Unterstützte Peripherie: Windows-kompatibel Tastatur, Maus, X360 Controller, Logitech Momo Racing Force Feedback Steuerrad, Thrustmaster Rally GT Force Feedback Pro Clutch Edition Steuerrad, Thrustmaster Ferrari GT 2-in-1 Force Feedback Steuerrad, Thrustmaster Ferrari GT Experience 3-in-1 Steuerrad, Thrustmaster Ferrari F430 Force Feedback Steuerrad, Thrustmaster Universal Challenge 5-in-1 Steuerrad.
  • Unterstützte Grafikkarten: ATI®: Radeon HD2600XT & besser, HD3850 & besser, HD4650 & besser, HD5650 & besser, HD6450 & besser. nVidia®: GeForce 8600GT & besser, 9600GT & besser), GT130 & besser, GT240 & besser, GT320 & besser, GT430 & besser, GT 530 & besser.

Wenn wir diesen Informationen glauben schenken dürfen, wird das Spiel auch diverse Lenkräder unterstützen. Von Ubisoft haben wir dagegen bezüglich der Lenkradunterstützung völlig gegenteilige Informationen erhalten:

"Das Spiel unterstützt keine Lenkräder. Das Fahren der Autos in Driver unterscheidet sich sehr stark von anderen Rennspielen. Die Eingaben, die nötig sind, um ein Auto durch den dichten Verkehr und um 90°-Kurven zu manövrieren, sind schwer umzusetzten. Es ist fast unmöglich das Spiel mit einem Force-Feedbacl-Lenkrad zu spielen und selbst mit einfacheren Modellen ohne Force-Feedback würde der Spieler schon bei der ersten Mission scheitern."

Welche Infos stimmen nun? Wir können es zur Zeit nicht mit absoluter Bestimmtheit sagen und warten auf eine Antwort seitens Ubisoft und Steam.

 
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